Aerni Elektro AG
«Wir haben früher über den Temporärmarkt rekrutiert und Zeitungsinserate geschaltet, ohne Erfolg. Heute ist der Anteil temporär Angestellter stark rückläufig, dafür gewinnen wir vermehrt festangestellte Leute.»
Über 55'000 fest angestellte Fachkräfte, die sich bei uns für den nächsten Schritt eingetragen haben: Wir suchen zuerst im Pool, bevor irgendjemand eine Kampagne startet. Weg von Vermittlerhonoraren, Temporärbüros und klassischer Vermittlung, hin zu Leuten, die bleiben. Aerni Elektro in Bern rekrutierte früher über Temporärbüros und Zeitungsinserate, ohne Erfolg. Heute ist der Anteil temporärer Mitarbeitender stark rückläufig.
Egal, wo Sie einsteigen: Der Pool läuft immer mit.
Drei Betriebe erzählen selbst, was sie vorher versucht haben und was sich seither geändert hat. Ungeskriptet, zwei davon mit offen zugegebener Skepsis am Anfang. Einfach Play drücken.
«Wir haben früher über den Temporärmarkt rekrutiert und Zeitungsinserate geschaltet, ohne Erfolg. Heute ist der Anteil temporär Angestellter stark rückläufig, dafür gewinnen wir vermehrt festangestellte Leute.»
«Wir haben mehrere Wege versucht und hatten im Vorfeld schon eine Online-Kampagne. Am Ende haben wir jemanden gefunden, der genau auf unser Konzept gepasst hat und sich mit dem Unternehmen identifizieren konnte.»
«Wir haben diverse Personalvermittlungen angefragt und über Temporär-Mitarbeiter gewisse Stellen besetzt, und sind einfach an den Anschlag geraten. Seit dem Start der Kampagne haben wir sehr viele Bewerbungen auf die Stellen bekommen.»
Imagefilm, Jobvideos und Mitarbeiter-Interviews produziert. Die Arbeitgebermarke eines etablierten Elektrobetriebs für Fachkräfte sichtbar gemacht.
Zweieinhalb Minuten, in denen der Gründer durchgeht, wie das Ganze funktioniert und was es für einen Betrieb wie Ihren konkret bedeutet. Danach sehen Sie unten, wie das System dahinter aufgebaut ist.
Keine Temporär-Kartei und keine Liste von Stellensuchenden. Wer bei uns im Pool steht, arbeitet heute in einer Festanstellung in der Schweiz und hat sich für eine feste Stelle beim nächsten Arbeitgeber eingetragen. Bevor bei uns eine Kampagne startet, suchen wir zuerst hier.
Beispiel-Ansicht, Namen geschwärzt. Die genaue Zahl für Ihr Profil zeigen wir Ihnen im Gespräch live im Pool.
Der eine Betrieb will vor allem sichtbar werden und setzt auf Content und Kampagne. Der nächste hat das schon und braucht die Karriereseite, die Datenbank und die Vorqualifizierung. Bei uns ist beides derselbe Baukasten. Was Sie schon haben, bleibt. Was fehlt, kommt dazu.
Die Baseline kommt zuerst, also die Wahrnehmung als Arbeitgeber. Dann greifen die Methoden. Reicht ein Kanal nicht, legt das System nach. Wie das konkret abläuft, sehen Sie weiter unten.
Kein Handyvideo und kein Stockmaterial. Ein Drehtag in Ihrem Betrieb, danach ein Imagefilm und eine ganze Serie Stellenvideos, die auf Instagram, TikTok und LinkedIn genau dort laufen, wo Ihre Fachkräfte sind. Alles unten ist echte Arbeit für echte Kunden aus der Elektro- und Gebäudetechnik.
Eine Agentur schaltet eine Kampagne und hofft. Ein System hat einen Plan für den Fall, dass die Zahlen nicht stimmen.
Wir suchen in unserem Pool nach Ihrem Profil und sprechen passende Leute direkt an. Wo das reicht, endet der Weg hier.
Ist das Profil rar oder Ihr Betrieb noch unbekannt, drehen wir bei Ihnen, bauen die Karriereseite und ClaymOS spielt die Kampagne aus. Erste Bewerbungen in 3 bis 5 Wochen.
Kein Rohbewerbungs-Chaos im Postfach. Nur, was beide Filter überstanden hat.
Genau hier hören andere auf. Bei uns kommen weitere Massnahmen dazu, ohne dass sich Ihre Monatspauschale ändert. Das Risiko liegt bei uns.
Kurzer Abgleich, kein Pitch-Marathon: Sie bringen Ihre offene Elektro-Stelle mit — wir zeigen Ihnen, wie ClaymOS sie besetzen würde und was das kostet.
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15 Min · unverbindlich · Sean Missuk